Bei Baden-Online gibt's viele tolle Fotos von den BadenClassics vom Pressefotografen Ulrich Marx.
Interessanter Zusammenschnitt vom Finale der BadenClassics 2012 mit Statements von Teilnehmern, Besuchern und Organisatoren.
SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg, 5.2.2012 | 19.45 Uhr | 1:00 min
Die Ritte der Favoriten - gefilmt und kommentiert von TV Südbaden. Klicken Sie doch einmal vorbei!
Sie wollen den Siegesritt des BadenClassics-Champion 2012 nochmals miterleben? Dann schauen Sie auf der Website vom Reiterjournal vorbei, dem Fachmagazin für Pferdezucht und Reitsport in Baden-Württemberg.
Die 7-jährige Oldenburgerin H.W.'s Saskia (Stakkato Gold-Promotion) hatte die Nase vorn im Eröffnungsspringen der BadenClassics 2012. Zweiter wurde der Franzose Romain Duguet mit Ulena van Hof ter Naillen, einer 8jährigen Vigo d'Arsouilles-Tochter, gefolgt von Tim Rieskamp-Goedeking mit Batida de Coco, 8jährige Stute von Baloubet du Rouet.
Wer wird in Offenburg am Start sein? Diese spannende Frage klärt sich mit einem Blick in die aktuelle Teilnehmerübersicht. Die CSI-Reiter sind bereits online.
Der amtierende Europameister von Madrid 2011 ist laut der am vergangenen Freitag von der FEI veröffentlichten Liste der momentan erfolgreichste Springreiter der Welt! Der Schwede führt im FEI-ROLEX-Ranking auf Platz 1, vor Eric Lamaze (CAN) und Mclain Ward (USA).
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er neue BadenClassics-Champion heißt Mario Stevens!
Die 5. BadenClassics sind zu Ende. Im Großen Preis der Südwestbank galoppierte Mario Stevens (GER) der Konkurrenz davon. Zunächst sah es so aus, als ob die Schweizerin Janika Sprunger mit 33,37 sec. und einer fehlerfreien Runde im Stechparcours nicht zu schlagen war. Als Mario Stevens mit seiner 10-jährigen quirligen Stute ordentlich Gas gab und auch noch fehlerfrei blieb, setzte er die Bestzeit, die ihm bis zum letzten Ritt erhalten bleib. Mit 33,19 sec. schob sich Thomas Kleis (GER) auf Rang Zwei. Wahrscheinlich hätte er Stevens den Sieg streitig machen können, musste aber einmal auf Nummer sicher und damit einen weiteren Weg gehen. Die Glückwünsche der Südwestbank überbrachten Peter Fendt und Wolfgang Jung. Den Smart für den Sieger gab's aus dem Hause S & G, Offenburg.
Zu den Start- und Ergebnislisten
Voltigierer begeistern das Publikum mit Akrobatik auf dem galoppierenden Pferd: Doppelsieg für Österreich: Team Freisaal siegt, Wildegg wird Zweiter(AUT).
Sechs Teams aus vier Nationen gingen zum Auftakt der Voltigier Trophy Süd 2012 an den Start und zeigten sehenswerten Spitzensport auf Weltniveau.Scharenweise pilgerten die Volti-Fans in die Hallen, um die Top-Kürdarbietungen in zwei Umläufen live mitzuverfolgen.
Heute ist Finaltag bei den BadenClassics. Das Finale der Mittleren Tour endete mit einem Sieg für Albert Zoer (NED) auf dem 10-jährigen Wallach Vigo. Im Finale der CSI1*-Tour siegte Michael Jung mit dem Württemberger Schimmel Calido's Ass, sein dritter Sieg bei den BadenClassics 2012!
Um13:00 Uhr starten die Voltigierer zum zweiten Umlauf um den Preis der Hilzinger Fenster & Türen und der Nürnberger Versicherungsgruppe.
Der Große Preis von Offenburg, präsentiert von der SÜDWESTBANK mit einem Ehrenpreis für den Sieger aus dem Hause S & G startet um 15:00 Uhr. 51 Reiter stehen auf den Startlisten. Das große Finale der BadenClassics 2012 wird hier im Live-Stream übertragen.
Spannung bis zum Schluss: Das erste Master Class Jumping geht an Lokalmatador Alexander Schill.
Zum ersten Mal wurde diese außergewöhnliche Springprüfung im Rahmen der BadenClassics ausgetragen. Nur 12 Teilnehmer waren zugelassen zu dieser Prüfung, deren Kurs über 6 Hindernisse führte. Bereits im ersten Umlauf über 1,45 m schieden Andreas Theurer, Felix Haßmann und Daniel Etter (SUI) wegen Abwürfen aus. Im ersten und zweiten Stechen musste jeder Reiter vor seinem Ritt ein Hindernis seiner Wahl erhöhen lassen. Für Rolf-Göran Bengtsson (SWE) und Burak Azak (TUR) war die Prüfung wegen Abwürfen hier zu Ende. 7 Reiter waren zum Schluss noch im dritten Stechen, das für alle über dieselbe imposante Endhöhe führte. Alexander Schill legte gleich als erster Reiter die Bestzeit vor, die nach ihm keiner mehr schlagen konnte. Nur er und Patrick Stühlmeyer blieben bis zuletzt fehlerfrei.
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